In den letzten Tagen konntet Ihr auf unserem Facebook-Channel eure Fragen an den neuen FIFA Weltfussballer des Jahres stellen. Nach der Preisverleihung nahm sich Lionel Messi Zeit, um möglichst viele Antworten zu geben. Das Ergebnis könnt ihr jetzt sehen. Neben dem Interview möchten wir ein wenig den Werdegang dieses außergewöhnlichen Fußballtalentes beleuchten.
Es ist der Moment, der in diesen Tagen in vielen Medien seinen zweiten Frühling erlebt. Am 18. April 2007 führt der FC Barcelona mit 1:0 im Pokalspiel gegen den FC Getafe. Xavi passt den Ball zu Messi und in den nächsten 12 Sekunden werden die meisten der 54.000 Münder im Camp Nou offen stehen bleiben. An der Mittellinie von zwei Gegenspielern bedrängt, schlägt der junge Argentinier zwei Haken die ihm einen plötzlichen Freiraum verschaffen. Verfolgt von den beiden überraschten Getafe-Akteuren erhöht er weiter das Tempo. Kurz vorm Strafraum degradiert er weitere drei Gegenspieler zu Statisten. Der Ball scheint an seinem Fuß zu kleben als er Torwart Garcia aussteigen lässt und mit einem eleganten Lupfer die Führung der Katalanen ausbaut. Was ist hier geschehen? Hat Messi gerade das Jahrhundert-Tor von Diego Maradona kopiert? Maradona selbst wird später stolz verkünden: „Ich habe einen Erben“.
Was ist dran an diesem Vergleich?
Bereits mit 12 Jahren spielt Lionel Messi in der ersten Mannschaft der CA Newell’s Old Boys. Diego selbst diente das argentinische Team als einer seiner letzten Stationen bevor er seine Karriere endgültig beendete. Mit 13 Jahren dann der Wechsel nach Barcelona. Messi leidet unter Wachstumsstörungen. Der Familie fehlt das Geld für eine geeignete Therapie. Beim Probetraining des FC Barcelonas ist Jugendtrainer Rudolf Borrell sofort von dem kleinen Argentinier begeistert. Mit dem Vertrag in der Tasche zieht Messi mit seiner Familie nach Barcelona und bekommt neben einer Ausbildung in der Fußballsschule von Barcelona eine Behandlung mit Wachstumshormonen finanziert. Auch bei Maradona sollte der Verein im Baskenland die Ankunft auf der europäischen Fußballbühne besiegeln.
Bereits mit 12 Jahren spielt Lionel Messi in der ersten Mannschaft der CA Newell’s Old Boys. Diego selbst diente das argentinische Team als einer seiner letzten Stationen bevor er seine Karriere endgültig beendete. Mit 13 Jahren dann der Wechsel nach Barcelona. Messi leidet unter Wachstumsstörungen. Der Familie fehlt das Geld für eine geeignete Therapie. Beim Probetraining des FC Barcelonas ist Jugendtrainer Rudolf Borrell sofort von dem kleinen Argentinier begeistert. Mit dem Vertrag in der Tasche zieht Messi mit seiner Familie nach Barcelona und bekommt neben einer Ausbildung in der Fußballsschule von Barcelona eine Behandlung mit Wachstumshormonen finanziert. Auch bei Maradona sollte der Verein im Baskenland die Ankunft auf der europäischen Fußballbühne besiegeln.
Bereits mit 12 Jahren spielt Lionel Messi in der ersten Mannschaft der CA Newell’s Old Boys. Diego selbst diente das argentinische Team als einer seiner letzten Stationen bevor er seine Karriere endgültig beendete. Mit 13 Jahren dann der Wechsel nach Barcelona. Messi leidet unter Wachstumsstörungen. Der Familie fehlt das Geld für eine geeignete Therapie. Beim Probetraining des FC Barcelonas ist Jugendtrainer Rudolf Borrell sofort von dem kleinen Argentinier begeistert. Mit dem Vertrag in der Tasche zieht Messi mit seiner Familie nach Barcelona und bekommt neben einer Ausbildung in der Fußballsschule von Barcelona eine Behandlung mit Wachstumshormonen finanziert. Auch bei Maradona sollte der Verein im Baskenland die Ankunft auf der europäischen Fußballbühne besiegeln.
Gerade einmal 21 Jahre alt, wird er mit dem größten Vorsprung der Geschichte zu Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Ein halbes Jahr später folgt der fast logische Schritt: Lionel Messi wird zum Weltfussballer des Jahres 2009 prämiert.
Der größte Teil seiner Fußballerkarriere liegt noch vor Lionel Messi. Im Gegensatz zu Maradona wirkt sich der Trubel um seine Person nicht auf seine Leistungen aus. Der Argentinier ist kein Selbstdarsteller, der von Party zu Party wandert. Die Anzeichen stehen gut, dass er seine Spielfreude noch eine ganze Weile behalten wird und Millionen Fußballfans auf der Welt sich weiter von ihm begeistern lassen werden.





